„im Treppenhaus“, 2004

 

 

140 x 40 x 9 cm, MDF, Bleistift

 

 

„Das Treppenhaus als Schwellenraum zwischen den Identitätsbestimmungen wird zum Prozeß symbolischer Interaktion, zum Verbindungsgefüge, (. . .).
Dieser zwischenräumliche Übergang zwischen festen Identifikationen eröffnet die Möglichkeit einer kulturellen Hybridität, in der es einen Platz für Differenz ohne eine übernommene oder verordnete Hierarchie gibt: . . .“
(aus: Homi K. Bhabha in „die Verortung der Kultur“, S. 5)

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